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Pix Climb the Goas 2014

Endlich sind die Bilder von der Regenschlacht auf den Gaisberg bei Climb the Goas 2014 online (Multimedia-2014-Climb the Goas). An den Gesichtern sieht man dass es die Goas voll in sich hat, und jeder sein abolut Bestes gegeben hat - vielen Dank für den tollen sportlichen Einsatz aller Teilnehmer. Spezielle Gratulation auch an Födinger Alex (Nr 23) der mit den Marwe Rollern einen aboluten Härtetest auf die Gaisbergspitze absolviert hat. Vielen Dank an Helga Nagl und Rol für die tollen Fotos - ich hab ausnahmsweise auch mal die SD Karte in der Kamera gehabt wie ich im Kofferraum von Rudi Stöckls Frontfahrzeug dem Geschehen beiwohnen konnte. Also dann, wir wünschen noch eine gute Vorbereitung für die kommende Wintersaison und viel Erfolg am Schnee.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 28. September 2014 20:20

Climb the Goas 2014 - Luggi's Feedback

Dieses Sauwetter hat sich wirklich niemand verdient. Das erste Mal, dass einer unserer Wettkämpfe so unglaublich ins Wasser gefallen ist. Bis dato kamen wir immer mit einem mehr oder weniger blauen Auge davon. Ein Grund mehr Respekt zu haben vor diesen tollen Leistungen bei dieser Wasserschlacht. 

Insgesamt 79 AthletInnen erreichten das Ziel Zistelalm bzw. Gaisbergspitze und damit nur knapp weniger als im Vorjahr, wo noch die Kombi mit Skate the Ring gelaufen wurde. Das freut uns als Veranstalter natürlich sehr. 

Auch dass z.B. Julia Pfennich nur knapp 10 Sekunden hinter ihrem eigenen Streckenrekord bei der Jugend weiblich blieb, ist mehr als beachtlich. Uns freut natürlich auch, dass dieses Mal doch einige der ÖSV Stars am Start waren, nachdem diese leider fast vollständig auf eine Teilnahme bei STR verzichtet haben.

Wir möchten uns an dieser Stelle jedoch auch für die Siegerehrung entschuldigen. Leider wurde diese unserem Anspruch an eine Siegerehrung für dieses tolle Rennen nicht gerecht. Jede/r der Prämierten hätte sich eine "würdigere" Ehrung seiner/ihrer Leistungen verdient. Dies war gestern leider aufgrund mehrer Umstände nicht möglich. Hier haben wir sicher noch etwas Aufholbedarf.

Wir haben jetzt die letzten Jahre immer wieder kleine Veränderungen bei der Veranstaltung vorgenommen (Technik, Startmodus, Kombination mit STR, etc) und auch für nächstes Jahr haben wir schon ein paar Ideen. Doch dazu brauchen wir auch Eure Rückmeldung. Lasst uns wissen, was Euch gefallen hat bzw. was ihr Euch noch wünschen würdet. Wir haben das Ziel den Skilanglauf einfach wieder vermehrt (positiv) ins mediale Licht zu rücken. Climb the Goas und Skate the Ring sind wichtige Lebenszeichen der aktiven Langlaufszene und jede/r einzelne Starter/in hat dazu beigetragen! Also freuen wir uns auf ehrliche Kritik für die nächsten Male. Einfach per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Zum Abschluss möchte ich mich in erster Linie bei dem kongenialen Tom bedanken, der als Lead-Organisator einfach top ist. Dazu die Hilfe von Julia und EH, Seppi, sowie Rudi Stöckl (mit Anhang) und Willi Burner ermöglichten, dass diese Veranstaltung mit einem Mindesmaß an Personal mehr oder weniger reibungslos funktioniert.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. September 2014 18:38

Ergebnisse Climb the Goas 2014

Ergebnisse zu CTG 2014 findet ihr hier:
anbei ein kleiner Newsflash - weitere Beiträge + Fotos folgen in Kürze

Erfolgreiche Gaisbergbezwingung der Skilangläufer trotz widrigster Wetterbedingungen bei „Climb the Goas“. Erstmalig im 4. Anlauf fand „Climb the Goas“ nicht bei Kaiserwetter statt. Im Widerspruch zu so manch Prognosen diverser Wetterstationen wurde das Wetter über den Tag nicht besser sondern Gegenteilig. Bei fast horizontalem Regen, in Nebel versunkener Gaisbergspitze und 8° Außentemperatur auf der Spitze kämpften sich das mehr als 100 Starter umfassende internationale Langläuferfeld unbeeindruckt über 6.3 km und 350 HM auf die Zistelalm (Damen/Juniorinnen und Jugend) oder inkl. der finalen Gaisbergwand über 9 km und 630 Hm auf die Gaisbergspitze (Herren/Junioren).

Bei den Damen und Herren standen auch zum 2. Male die öster. Bergmeisterschaften im Skirollern auf dem Programm. Die Tagesbestzeiten und sogleich ÖM Titeln sicherten sich der Saalfeldener Bernhard Tritscher (32:40), vor dem Vorarlberger Dominik Baldauf (33:38) und dem Steirer Max Hauke (33:52), der den Salzburger Junior Bernhard Flaschberger im Zielsprint niederringen konnte (33:53). Nach dem Sieg bei „Skate the Ring“ am 17. August holte sich Tritscher das Skriollerdoublet in einer Zeit die sich bei diesen Bedingungen (nasse, rutschige Fahrbahn) auch sehen lässt und nur 1:26 Minuten hinter dem Streckenrekord des damalig nicht gesperrten Johannes Dürr in 2011 liegt.

Bei den Damen gewann die Oberösterreicherin Natalie Schwarz (23:57) mit knappem Vorsprung von 10 Sekunden vor der Salzburgerin Teresa Stadlober (24:07) und der Tirolerin Jasmin Berchtold (25:30). Auch hier konnte der Streckenrekord von Katerina Smutna aus dem Jahre 2011 (23:10) nicht gebrochen werden.

Bei den Jugendläuferinnen gab es einen Salzburger Trippelsieg wo erneut Julia Pfennich in einer Zeit von 27:16, hauchdünn vor Kristina Oberthaler (27:20) und Barbara Walchhofer (27:46) gewann. Bei den Burschen setzte sich der Tiroler Benjamin Moser (22:40), souverän vor Moran Vermeulen (23:14) und Florian Schwentner durch (23:19). Anzumerken ist hier, dass die JugendläuferInnen in der klassischen Technik die „Goas“ bezwangen, während die Damen und Herren in der Freistil Technik (Skating oder Klassisch) unterwegs waren.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. September 2014 18:41

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